MARKIERT – DIE NÄCHSTE TÜR


Kostenlose Leseprobe

Dark Romance × Psychologischer Thriller · Leseempfehlung ab 18 Jahren
Kurzer Hinweis:
Der folgende Auszug stammt aus dem Originalwerk. Die Leseprobe enthält einen
ausgewählten, spoilerarmen Ausschnitt und endet bewusst vor der Fortsetzung.
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„Jetzt hörst du mir genau zu“, sagte er leise.
Kein Befehl, der geschrien werden musste.
Nur diese tiefe, ruhige Schärfe, die sich direkt unter die Haut legte.
Ich nickte.
„Wenn ich sage, lauf, läufst du. Wenn ich sage, runter, gehst du runter. Wenn ich sage,
still, stellst du keine Fragen.“ Er machte eine kurze Pause. „Kannst du das?“
„Ja.“
„Sag es richtig.“
Mein Herz machte einen dummen kleinen Schlag.
Ich hasste, dass ich sofort wusste, was er meinte.
„Ja“, sagte ich noch einmal, fester. „Ich kann das.“
Sein Blick blieb einen Moment zu lang auf meinem Gesicht. Als würde er testen, ob ich
lüge. Dann nickte er.
„Gut.“
Und irgendetwas in mir richtete sich auf, als hätte er gerade einen Haken gesetzt.
Er trat näher an die Tür zum nächsten Treppenabschnitt, legte zwei Finger an das Metall,
als könnte er dadurch mehr hören als normale Menschen. Dann sah er zu mir zurück.
„Bevor wir weitergehen, sag mir etwas.“
„Was?“
„Warum bist du heute zu den Elbbrücken gegangen?“
Die Frage traf mich so unerwartet, dass ich ihn nur anstarrte.
„Jetzt?“ fragte ich fassungslos.
„Jetzt.“
„Ist das dein Ernst?“
„Ja.“
Sein Ton blieb ruhig. Das machte mich wütend.
„Weil ich wissen wollte, wer glaubt, mir Regeln schicken zu dürfen“, sagte ich. Zu schnell.
Zu scharf. „Weil ich es satt habe, immer nur zu reagieren. Weil ich dachte, wenn ich
einmal selbst hingehe, dann—“
„Dann?“
Er ließ mir kein Ausweichen.
Ich schluckte.
„Dann bin ich vielleicht nicht mehr das Mädchen, das immer nur Angst hat.“
Stille.
Nicht lange. Aber lang genug, dass ich den Satz selbst hörte und hasste.
Lux sah mich an, ohne Mitleid. Ohne Trost.

Und genau das fühlte sich gefährlich gut an.
„Du bist nicht hier, weil du Angst hast“, sagte er leise.
Ich blinzelte. „Was?“
„Du bist hier, weil du irgendwann beschlossen hast, dass Angst dich nicht mehr führen
darf.“ Er machte eine kleine Pause. „Das Problem ist nur: Du weißt noch nicht, wie man
stattdessen führt.“
Mir wurde heiß.
Nicht beschämt. Nicht klein.
Eher… gesehen.
Und ich wusste nicht, wann mich das zuletzt jemand so brutal ehrlich hatte spüren
lassen.
„Großartig“, murmelte ich. „Analyse mitten auf der Flucht.“
Ein kaum sichtbares Zucken an seinem Mundwinkel.
Fast ein Lächeln.
Fast.
„Du wolltest Ehrlichkeit“, sagte er.
„Ich wollte Antworten.“
„Das ist oft dasselbe.“
Ich schüttelte den Kopf, mehr um Luft zu kriegen als aus Widerspruch. „Du redest in
Sätzen, die man hassen muss.“
„Und trotzdem hörst du zu.“
Treffer.
Ich wollte ihm etwas entgegenwerfen. Etwas Giftiges. Etwas, das mir wieder ein kleines
Stück Kontrolle gibt.
Aber da knackte es hinter der nächsten Tür.
Wir zuckten nicht zusammen. Wir wurden nur still.
Lux hob die Hand, trat in den Schatten zwischen zwei Putzwagen und zog mich ohne
Zögern an der Hüfte einen Schritt mit.
Nicht grob. Nicht plötzlich.
Aber eindeutig.
Meine Luft blieb weg.
Es war nur ein Griff, um mich aus der Sichtlinie zu nehmen.
Nur praktisch.
Nur logisch.
Mein Körper hatte leider nicht vor, das so nüchtern zu sehen.
Seine Hand blieb einen Sekundenbruchteil zu lang an meiner Taille, weil er auf
Geräusche lauschte. Oder vielleicht kam es mir nur so vor, weil mein Nervensystem
beschlossen hatte, diese eine Stelle ab sofort nie wieder zu vergessen.
Die Tür vor uns öffnete sich.
Ein Mann in dunklem Anzug trat heraus. Hotelpersonal, wenn man nur auf die Kleidung
achtete. Nicht Hotelpersonal, wenn man sah, wie er den Flur scannte.
Zu wach. Zu sauber. Zu gezielt.
Er blickte erst nach links, dann nach rechts.
Nicht auf uns.
Noch nicht.

Lux’ Hand löste sich langsam von meiner Taille. Seine Schultern blieben ruhig, aber ich
spürte die Spannung darin, als würde unter der glatten Oberfläche etwas Dunkleres
warten, das keine Mühe mit Gewalt hätte, wenn es nötig wäre.
Der Mann machte zwei Schritte in den Flur hinein.
Noch einen.
Dann vibrierte irgendwo sein Funkgerät.
Er blieb stehen, legte zwei Finger ans Ohr.
„Negativ“, sagte er leise. „Nicht im Ostgang.“
Ich hielt die Luft an.
Lux bewegte sich nicht.
Nicht ein Muskel zu viel.
Der Mann drehte sich halb, sah kurz in unsere Richtung — aber nicht tief genug, nicht
genau genug — dann trat er wieder durch die Tür zurück. Sie fiel hinter ihm ins Schloss.
Erst nach drei stillen Sekunden nahm ich wieder Luft.
Lux trat zurück, gerade weit genug, dass seine Wärme verschwand.
Ich merkte es sofort.
Und hasste mich dafür noch ein bisschen mehr.
„Du hast nicht gezuckt“, sagte er.
„War das jetzt ein Test?“
„Alles ist ein Test.“
Ich schnaubte leise. „Du bist wirklich unerträglich.“
„Möglich.“
„Und eingebildet.“
„Nicht besonders.“
Ich starrte ihn an.
Er sah völlig ernst aus.
Das machte es fast schlimmer.
„Komm“, sagte er.
Diesmal führte der Weg nicht durch die Tür, sondern zurück ans andere Ende des Flurs.
Zu einer Stahltreppe, die offenbar in einen technischen Bereich führte. Lux öffnete ein
Gitter mit derselben schwarzen Karte, und wir stiegen hinauf in einen Bereich voller
Rohre, Kabel und stillgelegter Rollcontainer.
Über uns hörte ich dumpfe Schritte.
„Sind die über uns?“ flüsterte ich.
„Ja.“
„Und wir gehen… drunter durch?“
„Seitlich.“
Natürlich.
Ich folgte ihm zwischen Rohren und Betonpfeilern hindurch, bis wir an eine weitere
Metalltür kamen. Keine Klinke außen. Nur innen. Dahinter lag, soweit ich sehen konnte,
ein schmaler Außensteg an der Rückseite des Gebäudes.
„Du willst doch nicht ernsthaft da raus“, sagte ich.
„Doch.“
Ich blickte durch den kleinen Drahtglasausschnitt hinaus. Nasse Nacht. Wind. Unten der
Hinterhof, zwei Etagen tiefer. Rechts eine Feuertreppe. Links Dunkelheit.

„Das ist verrückt.“
„Nein“, sagte Lux. „Verrückt war, allein zu den Elbbrücken zu gehen.“
Punkt für ihn.
Leider.
Er öffnete die Tür. Kalte Luft schlug uns entgegen, scharf und feucht. Der Wind trug den
Geruch von Regen, Hafen und Stadt mit sich. Irgendwo in der Ferne heulte eine Sirene.
Hamburg klang plötzlich groß. Gleichgültig. Lebendig.
Lux trat zuerst hinaus, prüfte den Steg, blickte nach unten, nach oben, in die Schatten.
Dann sah er zu mir.
„Jetzt.“
Ich trat hinaus, und in dem Moment wurde mir klar, wie schmal der Steg wirklich war.
Ein Gitterrost unter meinen Schuhen. Links die Wand. Rechts zwei Stockwerke Luft.
Meine Hand ging automatisch an das kalte Geländer.
„Nicht nach unten“, sagte Lux.
„Ich hab nicht nach unten geguckt.“
„Noch nicht.“
Ich warf ihm einen finsteren Blick zu und bewegte mich trotzdem weiter.
Wind zerrte an meinem Mantel, spielte mit meinen Haaren, machte die Nacht härter. Vor
uns führte der Steg zur Feuertreppe. Nur ein paar Meter. Und trotzdem fühlte es sich an
wie eine Prüfung, die nicht körperlich war.
Halb auf dem Weg dorthin blieb Lux abrupt stehen.
Ich prallte fast gegen ihn.
Sein Arm fing mich auf, fest über meinem Oberarm, bevor ich ins Schwanken kam.
„Still“, sagte er.
Direkt vor uns, unten im Hof, ging eine Hintertür auf.
Zwei Männer kamen heraus.
Nicht Anzug. Nicht Hotel.
Straßenkleidung, aber zu synchron. Einer blickte sofort nach links, der andere nach
rechts. Der Größere zündete sich nicht die Zigarette an, die er zwischen den Fingern hielt
— er benutzte sie nur, damit seine Hand etwas zu tun hatte.
„Die suchen den Außenbereich“, flüsterte ich.
„Ja.“
Sein Griff an meinem Arm blieb fest, aber nicht schmerzhaft. Eher so, als würde er
verhindern, dass mein Körper auf dumme Ideen kommt.
Unten blieben die Männer stehen. Einer sprach leise in ein Funkgerät.
Der andere hob den Kopf.
Langsam.
Zu langsam.
Mein Herz setzte einen Schlag aus.
Er sah nicht direkt zu uns — aber nah genug, dass ein falscher Atemzug reichen würde.
Lux zog mich lautlos einen halben Schritt nach hinten in den Schatten eines Vorsprungs.
Seine Brust streifte meine Schulter, sein Atem war nah an meinem Haar, und ich konnte
für einen Moment nicht mehr unterscheiden, ob mein Puls wegen der Männer unten
raste oder wegen der Tatsache, dass ich mich plötzlich vollständig in seinem Raum
befand.

„Bleib“, murmelte er.
Das Wort war kaum mehr als Atem.
Und mein Körper gehorchte ihm, als hätte er auf genau diesen Ton gewartet.
Unten sagte einer der Männer: „Hinten ist nichts.“
Der andere antwortete nicht sofort. Er sah weiter nach oben.
Ich spürte Lux’ Hand jetzt an meinem Rücken. Flach. Ruhig. Da, um mich still zu halten,
nicht um mich zu besitzen. Trotzdem fühlte es sich an wie etwas, das ich nie wieder aus
meinen Nerven löschen könnte.
„Wenn er noch einen Schritt macht, sieht er uns?“ hauchte ich.
„Vielleicht.“
„Das ist keine gute Antwort.“
„Es ist die ehrliche.“
Natürlich.
Der Mann unten hob schließlich das Kinn ein Stück höher.
Ich hörte mein eigenes Blut.
Dann ging irgendwo auf der anderen Hofseite eine Tür auf, jemand fluchte laut, eine
Kiste fiel scheppernd zu Boden — und beide Männer unten drehten sich reflexartig um.
Lux nutzte die Sekunde sofort.
„Lauf“, sagte er.
Nicht laut. Nicht panisch.
Aber so endgültig, dass mein Körper schon in Bewegung war, bevor mein Kopf
zustimmte.
Wir rannten die letzten Meter bis zur Feuertreppe. Metall vibrierte unter unseren
Schritten, Regen machte die Stufen glatt, Wind riss an meinem Mantel. Unten im Hof
hörte ich eine Stimme hinter uns.
„Da!“
Scheiße.
Lux warf keinen Blick zurück. Er packte nur kurz meinen Unterarm, lenkte mich
schneller um die erste Kurve der Treppe, dann die zweite, dann nach unten auf ein
Podest, wo eine Seitentür offenstand.
Offen.
„War die eben schon offen?“ fragte ich atemlos.
„Nein.“
Er wurde langsamer.
Nicht zögerlich.
Präzise.
Sein Körper schob sich minimal vor meinen, als wir die Tür erreichten. Dahinter lag ein
schmaler Lagerraum, dunkel bis auf das rote Licht einer Notleuchte.
„Rein“, sagte er.
Ich trat hinein.
Er folgte sofort und zog die Tür hinter uns zu, aber nicht ganz ins Schloss. Nur so weit,
dass kein Lichtspalt blieb.
Wir standen im Halbdunkel zwischen Regalen mit Wäschecontainern und Kartons.
Draußen polterten Schritte über die Feuertreppe.
Zu nah.

Zu schnell.
Ich presste mir die Hand auf den Mund, obwohl ich nicht vorhatte, Geräusche zu
machen. Lux stand so dicht vor mir, dass ich seine Silhouette kaum noch vom Dunkel
unterscheiden konnte.
Dann hob er die Hand.
Langsam.
Legte zwei Finger an mein Handgelenk und zog meine Hand sanft von meinem Mund.
„Nicht“, flüsterte er.
Seine Stimme war so nah, dass sie direkt unter meine Haut kroch.
„Du brauchst dir den Atem nicht selbst wegzunehmen.“
Die Schritte draußen stoppten.
Direkt vor der Tür.
Mein ganzer Körper wurde zu einem einzigen gespannten Draht.
Jemand atmete draußen.
Dann ein leises Klacken, als würde eine Hand die Türklinke prüfen.
Einmal.
Zweimal.
Ich spürte, wie sich meine Fingernägel in meine eigene Handfläche bohrten.
Lux’ Blick lag auf der Tür. Regungslos.
Seine Hand glitt von meinem Handgelenk an meine Finger und schloss sich darum —
nicht zärtlich. Nicht weich. Nur fest genug, dass mein Zittern einen Rhythmus bekam, an
dem ich mich halten konnte.
Draußen sagte eine männliche Stimme leise: „Abgeschlossen.“
Eine zweite Stimme: „Dann weiter runter.“
Schritte. Wieder Metall. Wieder Entfernung.
Ich merkte erst, dass ich den Atem angehalten hatte, als meine Lunge schmerzte.
Langsam ließ Lux meine Hand los.
Sofort fühlte sich die Luft kälter an.
„Du zitterst“, sagte er.
„Ach was.“
„Sarkasmus ist oft ein Zeichen von Überlastung.“
Ich hätte am liebsten irgendetwas getan – irgendetwas, das mich wieder in meinen
Körper zurückholt.
Beides erschien mir in diesem Moment ungefähr gleich unvernünftig.
„Du bist unmöglich“, flüsterte ich.
„Und du bist noch da.“
Da war er wieder, dieser Satz, der alles zugleich sein konnte: nüchtern, hart, beinahe
tröstlich.
Ich schüttelte den Kopf und lehnte mich kurz gegen das Regal hinter mir. „Wie lange geht
das schon?“
„Was?“
„Dass sie Menschen markieren. Beobachten. Durch Hotels jagen. Regeln schicken. Listen
führen.“ Meine Stimme wurde leiser. „Wie lange gibt es diese Welt schon, von der alle
reden, als wäre sie normal?“
Lux antwortete nicht sofort.

Draußen wurden die Schritte leiser. Weiter weg.
Endlich hob er den Blick von der Tür und sah mich an.
Auch im Halbdunkel war da nichts Weiches in seinem Gesicht.
Aber etwas Ehrliches.
„Länger als du denkst“, sagte er. „Und näher, als dir lieb ist.“
„Das ist wieder so ein Satz.“
„Ja.“
Ich stieß ein nervöses, ungläubiges Lachen aus. „Man könnte denken, du hast ein
Notizbuch voller düsterer Einzeiler.“
Zum ersten Mal hob sich tatsächlich sein Mundwinkel. Nur ein kleines bisschen. Genug,
um gefährlich zu sein.
„Nein“, sagte er. „Die meisten spare ich mir.“
Mein Blick blieb an seinem Gesicht hängen. An der Ruhe. An dieser unerträglichen
Kontrolle. An dem Umstand, dass er selbst jetzt, zwischen Putzmitteln und Kartons,
wirkte, als hätte er entschieden, dass dieser Raum ihm gehorcht.
„Warum ich?“ fragte ich leise.
Diesmal wich er nicht aus.
„Weil jemand glaubt, dass du der kürzeste Weg zu etwas bist, das er nicht erreichen
kann.“
„Zu dir.“
„Ja.“
Ich schluckte.
„Und warum bist du’s wert?“
Sein Blick blieb auf meinem.
„Das“, sagte er leise, „ist die falsche Frage.“
„Welche ist die richtige?“
Er trat einen halben Schritt näher.
Nicht genug, um mich zu bedrängen.
Genug, dass die Luft anders wurde.
„Warum glaubt jemand, dass du reichen würdest?“
Mir lief ein Schauer über den Rücken.
Weil das implizierte, dass da etwas war. Nicht nur in seiner Welt. Vielleicht in meiner.
Vielleicht in meiner Vergangenheit.
Vielleicht etwas, das ich nicht kannte.
Ich wollte fragen.
Wollte drängen.
Wollte Antworten.
Aber da vibrierte sein Handy.
Ein einziges, kurzes Summen.
Lux’ Gesicht veränderte sich kaum. Und trotzdem wusste ich sofort, dass etwas nicht
stimmte.
Er nahm das Handy aus der Innentasche, warf nur einen Blick aufs Display — und in
dem Moment wurde seine Ruhe noch gefährlicher.
„Was?“ fragte ich.
Er antwortete nicht.
7
„Lux.“
Jetzt hob er den Blick.
„Wir sind zu spät.“
Mein Magen sank. „Wofür?“
Er zeigte mir das Display.
Nur eine Nachricht. Nur ein Satz.
SIE IST NICHT MEHR IN IHRER WOHNUNG.
Ich starrte ihn an.
„Wer?“
Er sah mich an, und diesmal war in seinem Blick etwas, das ich bis jetzt nicht gesehen
hatte.
Nicht Angst.
Aber Dringlichkeit.
„Lina.“
Und bevor ich die nächste Frage stellen konnte, vibrierte mein eigenes Handy in der
Jackentasche.
Obwohl ich schwören könnte, dass es tot sein müsste.
Langsam zog ich es heraus.
Kein Name.
Keine Nummer.
Nur eine Nachricht auf schwarzem Hintergrund.
DU BIST DIE NÄCHSTE TÜR.
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HIER ENDET DIE LESEPROBE
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